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Architektonisches erbe

Bei diesem Rundgang durch Torroella können Sie in aller Ruhe den ganz besonderen Reiz dieser Ortschaft in sich aufnehmen. Enge, sich unregelmäßig dahin schlängelnde Gassen, ein beeindruckendes architektonisches Ensemble aus der Zeit des Mittelalters, das

Burg Montgrí

Die als Wahrzeichen von Torroella geltende Burg Montgrí erhebt sich auf der gleichnamigen Bergkuppe. Von hier oben aus hat man einen weiten Rundblick, auf einer Seite bis zum Canigó, den Gavarres-Bergen und dem Montseny und auf der anderen Seite bis zum Meer mit den Medes-Inseln im Vordergrund.

Im Jahr 1272 wurde Torroella de Montgrí königlicher Marktflecken. Auf diese Weise erhielt die Krone ein wichtiges Besitztum direkt an der Grenze zur Grafschaft Empúries, gegen die sie seit langer Zeit ankämpfte.

Wegen dieser Auseinandersetzungen beschloss König Jakob II. im Jahr 1294 den Bau einer Burg auf dem Montgrí als vorgelagertes Festungswerk seines Königreiches nahe der Grafschaft Empúries. Die Kämpfe wurden bis 1325 weitergeführt, als Graf Hug VI. von Empúries sein Herrschaftsgebiet mit dem Infanten Peter, dem Sohn von König Jakob II., tauschte.

An der Burg wurde von 1294 bis 1301 gebaut, bis die Arbeiten dann zum Erliegen kamen, ohne je beendet zu werden. Es wurden lediglich die die Burg umgebenden Mauern errichtet, ein Viereck mit 31 m Seitenlänge, und die vier an den Ecken hinzugefügten Rundtürme. Um den Innenhof waren vier Flügel mit Nebengebäuden geplant, die jedoch nie zur Ausführung kamen. Die Mauern haben eine Höhe von 13 m und werden von spitz zulaufenden Mauerzinnen mit quadratischem Grundriss und unten eingelassenen Schießscharten gekrönt.

Bei diesem Rundgang durch Torroella können Sie in aller Ruhe den ganz besonderen Reiz dieser Ortschaft in sich aufnehmen.
 

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